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25.01.2005

Pressegespräch zum Thema:

"DIE ZUKUNFT DER STROMERZEUGUNG IST DEZENTRAL

Der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung bietet große Chancen für Wirtschaft und Umwelt"

Der deutsche Kraftwerkspark steht vor einem gewaltigen Umbruch: 40.000 Megawatt Kraft-werks-Leistung müssen in den nächsten beiden Jahrzehnten modernisiert werden.

Bislang kaum genutzte Möglichkeiten für eine umweltfreundliche, sichere und gesamtwirtschaft-lich vorteilhaftere Energieversorgung liegen in der parallelen Erzeugung von Strom und Wärme durch die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Länder wie Dänemark, die Niederlande oder Finnland haben das erkannt. Dort werden bis zu 50 Prozent des Stroms mit der KWK-Technik erzeugt. Auch hierzulande sind einzelne Stadtwerke diesem Kurs gefolgt. So liegt beispielsweise der KWK-Stromanteil in Schwäbisch Hall bereits heute bei 50 Prozent, in Flensburg sogar bei fast 100%.

Wie die KWK-Stromerzeugung bundesweit schon kurzfristig in großem Maßstab ausgebaut werden kann und welche Chancen damit für Wirtschaft und Umwelt verbunden sind, hat der B.KWK in einem ausführlichen Presse-Hintergrundgespräch am 25.1.2005 in Berlin erläutert.


Fakten zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)...PDF 80 kb

Präsentation Golbach...PDF 526 kb

Potenziale der KWK...PDF 90 kb

Zum KWK-Gesetz...PDF 109 kb

KWK-Praxis in Schwäbisch Hall...PDF 1.15 MB

PM vom 24.11.2004: „Investoren und Betreiber brauchen Signale“...PDF 97 kb



 

 

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